Dienstag, 07. März 2017

Frauenpower bei der Jungen Union


Von: Simon Schmaußer

Neue Vorstandschaft will kräftig anpacken

Von rechts: Ortsvorsitzender Simon Schmaußer, Beisitzerin Kathrin Sossau, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender Jonas Dittrich, stellvertretende Vorsitzende und Gemeinderätin Marina Hofmann, Beisitzer und CSU-Ortsvorsitzender Stephan Meyer, stellvertretende Vorsitzende Annabell Matar, Schatzmeister Simon Hofmann und stellvertretende Vorsitzende Katharina Müller.

Der „weiblichste JU-Ortsverband im ganzen Landkreis“ hat sich eine neue Vorstandschaft gewählt und will die Gemeindepolitik künftig noch aktiver mit gestalten. Mit Simon Schmaußer haben die Mitglieder bei der Jahreshauptversammlung am Sonntag im Gasthaus Hirsch einen alten Hasen an der Spitze des Ortsverbandes im Amt bestätigt. Doch die nächste Generation wartet schon und ist ausnahmslos weiblich: Mit Gemeinderätin Marina Hofmann, Studentin Katharina Müller und Neumitglied Annabell Matar hat Schmaußer drei äußerst aktive Stellvertreterinnen an seiner Seite. „Wir haben Mitglieder im Alter von 17 bis 34, von Ursensollen über Hohenkemnath bis Hausen, vom Landwirt bis zur Studentin; und sie alle brennen für unsere Gemeinde. Ich bin stolz, eine so aktive Vorstandschaft zu haben“, freut sich Schmaußer.

 

Die Vorstandschaft ergänzen Schatzmeister Simon Hofmann, die Beisitzer Sonja Bernreuter, Kathrin Sossau und Stephan Meyer und die Kassenprüferinnen Sabrina Meyer und Stephanie Kuchenbecker. Alle wurden einstimmig gewählt. Ideen für die Gemeindepolitik haben die JUler genügend, wie Gemeinderätin Marina Hofmann deutlich macht: „Gerade bei den Angeboten für Jugendliche und junge Familien ist noch Luft nach oben.“ Und auch im Rahmen der Digitalisierung gibt es offene bürgerfreundliche Ansätze, wie CSU-Ortsvorsitzender Stephan Meyer verdeutlicht: „Neue Kommunikationswege könnten noch besser genutzt werden.“ Ein weiterer Punkt ist die überbordende Bürokratie. Dazu hat Schmaußer bereits eine Veranstaltung mit dem neuen Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Bürokratieabbau eingefädelt und erklärt: „Hierzu werden wir alle Vereine in der Gemeinde einladen.“

 

Lob für so viele politische Ideen kam vom stellvertretenden JU-Kreisvorsitzenden Jonas Dittrich: „Dieses Engagement können wir auch wunderbar für die anstehende Bundestagswahl im Herbst brauchen. Die Wahl wird eine Richtungsentscheidung. Wir müssen jedem begreiflich machen, dass weder die AfD eine Alternative für unser Land ist noch rot-rot-grün.“


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